3.2 Berichte

 

Impressionen vom Nationalen Pilgerlager 2018

Wil Fremerey

Nach der Melodie: 10 kleine Negerlein

12 Senioren aus dem deutschen Pilgerkreis,
die wollten zum Gefährtentreff,
begaben sich auf Reis.

Hermann und Maria kamen flux mit Auto hin,
wie Ines, Winfried und den Paul
gebracht von Nachbarin.

Theresia und Ursula, die wurden auch gebracht
von Köln, und Wil aus Paderborn
hat’s mit dem Zug geschafft.

Maria Mure fuhr auch so wie Claire aus Belgien kam.
Und unsre Marlis aus dem Ort
bequem ein Taxi nahm.

Die Ute unsere Leiterin wurde gebracht vom Sohn.
So fing dann unser Treffen an
zum Thema "Migration".

In Aachen fand das Zentrum statt, es war ’ne gute Zeit.
Macron und Merkel kamen auch
wegen des Friedenspreis.

Die Schwestern dort vom heil’gen Franz, die nahmen uns gut auf,
erfüllten uns so manchen Wunsch
während des Tageslauf.

Das Thema ist in diesem Jahr "die Menschen auf dem Weg".
Vertreibung war uns schon bekannt

schon von der Jugend her.

Als Pilgerweg besuchten wir den schönen Aachener Dom
mit Innenstadt und rund herum.
Wir kamen müde home.

Am nächsten Tag ging es per Bus bei schönem Sonnenschein
zu einem wunderbarem Park
mit Teich und Entelein.

Am Abend gab’s Geburtstagsfest: Bis siebenundachtzig Jahr
hat Hermann Siefen es geschafft.
Wer’s nicht glaubt? Es ist wahr.

Das Stacheldraht-Priesterseminar in Chartres war zu sehn
nach siebzig Jahr auf DVD
was dort damals gescheh’n.

Einige Studenten dort die waren uns bekannt.
Es hat uns innerlich berührt
durch einen spät’ren Band.

Am Sonntag kam die Resi noch in unseren Trupp hinein.
Nun sind wir 13 an der Zahl.
Unglücklich wird’s nicht sein.

’Ne Aachener Franziskanerin hat einiges erzählt
vom Leben in dem Kloster hier
es hat uns sehr erhellt.

Es ist zu End, das Treffen hier, wir müssen leider geh’n.
Mit Rolli, Rollstuhl und Diät
bis auf ein Wiedersehn
hoffentlich in 2019?